Innovation zum Anfassen

03.02.2014

Studenten erleben das Innovationsmanagement von Schlafhorst in der Praxis

Innovationen zum Anfassen. Angehende Textilmaschinenbauer erfahren, wie Schlafhorst den Weg von der Idee bis zu Marktreife durch ein konsequentes Innovationsmanagement spürbar verkürzt.

Ausgewählte Studenten des Textilmaschinenbaus und wissenschaftliche Mitarbeiter der Hochschule Niederrhein besuchten im Januar 2014 den Textilmaschinenhersteller Schlafhorst in Übach-Palenberg. Auf dem Programm ihrer Exkursion standen innovative Technologien, Maschinen und Automatisierungslösungen von Schlafhorst. Vor allem aber interessierte die Studenten das einzigartige Innovationsmanagement des Markt- und Technologieführers.

Im neuen Technology Center präsentierte Schlafhorst sein Produktportfolio vom Vorgarn bis zur prozessoptimierten Kreuzspule und erklärte den angehenden Textilingenieuren, welche Aspekte es bei einer kundenorientierten Produktentwicklung zu beachten gilt.

Wie das Unternehmen Innovationen zur Marktreife bringt, erfuhren die Studenten unter anderem am Beispiel des Rotormotors der revolutionären Rotorspinnmaschine Autocoro 8 mit ihren vollkommen autonomen Spinnstellen. Die Entwicklung neuer Technologien folgt bei Schlafhorst einer konsequenten Systematik mit klaren Zielen: Innovationen von Schlafhorst sollen die Wirtschaftlichkeit der Maschinen und den Kundennutzen verbessern.

Diese Leitlinie des Innovationsmanagements zog sich wie ein roter Faden durch den Rundgang der Studenten. Viele kundenorientierte Innovations-Highlights, mit denen Schlafhorst frühzeitig die Anforderungen der dynamischen Textilmärkte erfüllt, stießen dabei auf besonderes Interesse. Vor allem Zinser, mit der innovativsten und wirtschaftlichsten Kompaktspinntechnologie auf dem Markt, sowie die trommellose PreciFX-Technik im Kreuzspulautomaten Autoconer X5 überzeugten die Studenten.
 
Prof. Dr.-Ing. Karl Koltze von der Hochschule Niederrhein in Krefeld war begeistert von dem tiefen Einblick, den Schlafhorst in sein Innovationsmanagement eröffnete: »Der Besuch hat den Studenten gezeigt, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, um technische Innovationen in der Praxis durchzusetzen. Überragende Ingenieurleistungen, jahrzehntelange Erfahrung, eine kompromisslose Kundenorientierung und eine gelebte Innovationskultur bilden die Grundlage für einen dauerhaften Erfolg auf den textilen Weltmärkten.«
 
Seine Studenten waren ebenfalls fasziniert davon, wie motivierend die komplexe Arbeit der Ingenieure in der Praxis sein kann. Einer der Studenten drückte es so aus: »Ich verstehe nun den Stolz der Mitarbeiter auf die Produkte von Schlafhorst, der in allen Bereichen von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Montage spürbar ist.«
 
Für Schlafhorst hat die engmaschige Vernetzung mit Forschung und Wissenschaft eine hohe Priorität. Die kooperative Ingenieursausbildung mit der Hochschule Niederrhein hat sich dabei bestens bewährt. Schlafhorst bietet den Studenten darüber hinaus interessante Praktika an und unterstützt sie bei Diplomarbeiten.

Pressemitteilung

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